Stammdaten bereitstellen
Kunden, Aufträge, Anlagen, Artikel oder Mitarbeitende stehen ohne erneute Eingabe zur Verfügung.
Lösung
Schnittstellen sind kein Selbstzweck. Sie sind dann sinnvoll, wenn vorhandene Daten übernommen, Ergebnisse zurückgeschrieben und manuelle Übergaben dauerhaft reduziert werden.
Prozess einordnen lassenLeitgedanke
Eine Branchensoftware verwaltet Aufträge, Kunden, Artikel und Rechnungen. Eine mobile Anwendung kann die Erfassung vor Ort besser abbilden. Eine gute Integration verbindet beide Stärken, statt ein komplettes System vorschnell zu ersetzen.
Der richtige Integrationsgrad hängt davon ab, welche Daten führend sind, wie häufig Vorgänge entstehen und was nach dem Ausfüllen konkret passieren soll. Für geringe Mengen kann ein sauberer Export genügen. Bei vielen täglichen Vorgängen ist eine automatisierte Rückgabe meist wirtschaftlicher.
Fünf Integrationsaufgaben
Kunden, Aufträge, Anlagen, Artikel oder Mitarbeitende stehen ohne erneute Eingabe zur Verfügung.
Material, Preise, Status oder Auswahlwerte kommen aus dem jeweils führenden System.
Zeiten, Material, Leistungen und Hinweise landen strukturiert im Folgeprozess.
Das erzeugte PDF und Fotos werden am richtigen Auftrag oder Objekt abgelegt.
Ein vollständiger Bericht kann Prüfung, Freigabe, Rechnung oder Folgetermin anstoßen.
Angemessene Architektur
Vor der Entwicklung klären
Welches System ist für welche Daten führend?
Existiert eine dokumentierte und freigeschaltete Schnittstelle?
Welche Felder werden gelesen, neu erfasst oder zurückgeschrieben?
Wie viele Vorgänge und Nutzer rechtfertigen welchen Integrationsgrad?
Was geschieht bei Fehlern, Dubletten oder fehlender Verbindung?
Ihr Prozess als Ausgangspunkt
Ein vorhandener Arbeitsbericht oder eine kurze Beschreibung des heutigen Ablaufs reicht als Einstieg. Wir ordnen ein, wo der wirtschaftliche Hebel liegt und welche Lösungstiefe sinnvoll ist.
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