Der priorisierte Ist-Prozess ist verstanden
Auslöser, tatsächliches Prozessende, Varianten, beteiligte Rollen, Systeme und wesentliche Reibungsverluste sind dokumentiert.
Zielprozess und Lösungskonzept
Wir übersetzen die bewusst begründete Entscheidung in einen durchgängigen Soll-Prozess – unabhängig davon, ob sie vor allem durch messbare Wirtschaftlichkeit, strategisch-qualitativen Nutzen oder einen ausdrücklich gewünschten digitalen Standard getragen wird.
Lösungskonzept besprechenDie Brücke zur Umsetzung
Nach der Prozess- und Wirtschaftlichkeitsanalyse stehen messbare Effekte, qualitative und strategische Ziele sowie ein möglicher bewusst gewünschter Unternehmensstandard getrennt fest. Für eine Umsetzung fehlt jedoch noch die fachliche Übersetzung: Wie läuft der Prozess künftig, wer darf was tun, welche Daten werden benötigt und welches System übernimmt welche Aufgabe?
Genau diese Lücke schließt das Zielprozess- und Lösungskonzept. Es beschreibt nicht nur Funktionen, sondern die vollständige Arbeitsweise vom Auslöser bis zum abgeschlossenen Vorgang. Offene Annahmen werden dabei nicht als Tatsachen behandelt, sondern als sichtbare Prüf- und Entscheidungsfragen.
Voraussetzungen
Die Phase beginnt nicht mit einer Lieblingssoftware, sondern mit einem bestätigten betrieblichen Problem und einer begründeten Zielsetzung.
Auslöser, tatsächliches Prozessende, Varianten, beteiligte Rollen, Systeme und wesentliche Reibungsverluste sind dokumentiert.
Es ist nachvollziehbar, welche messbare, qualitative oder strategische Wirkung erreicht werden soll und ob ein bestimmter digitaler Standard bewusst gewünscht ist.
Es ist geklärt, ob ein fertiges Dokument genügt oder Daten, Status und Aufgaben anschließend weiterverarbeitet werden müssen.
Fachsoftware, ERP, CRM, DMS und weitere Anwendungen werden mit ihrer heutigen Aufgabe und möglichen Systemführerschaft berücksichtigt.
Priorität, Rahmenbedingungen und zulässiger Umfang können verbindlich entschieden werden, bevor Anforderungen wachsen.
Zwei Arten zu planen
Eine Funktion kann technisch korrekt sein und trotzdem am Alltag vorbeigehen. Der Zielprozess verbindet deshalb Arbeitssituation, Daten, Regeln, Systeme und wirtschaftliches Ergebnis.
Passende Lösungstiefe
Die Lösungsart ergibt sich aus Folgeprozess, Rollen, Datenhaltung, Änderungsdynamik, Schnittstellen und Wirtschaftlichkeit – nicht aus einem abstrakten Vergleich von Produkten.
Klare Zuständigkeiten, vereinfachte Schritte oder eine einheitliche Vorlage können genügen, wenn Technik nicht der eigentliche Engpass ist.
Passend bei stabilem, überschaubarem Ablauf, wenigen Rollen und einem Dokument als tatsächlichem Prozessende.
Passend für geführte Erfassung, Rollen, Status, zentrale Datenhaltung, Änderungen, große Kataloge und mobile Nutzung.
Passend, wenn Stammdaten übernommen und Ergebnisse an ERP, CRM, DMS oder Fachsoftware zurückgegeben werden sollen.
Passend für regelbasierte Folgearbeit oder unstrukturierte Inhalte – erst wenn Datenbasis, Prüflogik und menschliche Verantwortung geklärt sind.
PDF, Web oder Integration?
Bestehende Systeme zuerst
Das Konzept beschreibt aus fachlicher Sicht, welches System für welche Daten führend bleiben soll. Eine neue Lösung übernimmt nur die Aufgaben, die im vorhandenen Bestand fehlen oder wirtschaftlich nicht sinnvoll abbildbar sind. Technische Machbarkeit und Schnittstellen werden anschließend validiert.
Beratung und Umsetzung
Urban Media Group Digital entwickelt das fachliche Zielbild und bewertet die Lösungstiefe aus Prozess-, Kosten- und Nutzensicht. Erst danach wird entschieden, welche technische Umsetzung und welcher Partner wirklich passen.
Wenn Standardsoftware, ein vorhandenes System, eine organisatorische Veränderung oder ein anderer technischer Ansatz besser zum bestätigten Ziel passt, wird genau das empfohlen.
Inhalt des Lösungskonzepts
Start, Ende, Regelfall, Ausnahmen und Folgeprozesse werden so beschrieben, dass Beteiligte denselben künftigen Ablauf verstehen.
Nutzergruppen, Aufgaben, Freigaben, Vertretungen und Zugriffsrechte werden der tatsächlichen Organisation zugeordnet.
Stammdaten, Eingabedaten, Dokumente, Fotos, Kataloge, Status und Ergebnisse erhalten eine klare Herkunft und Verantwortung.
Pflichtfelder, Plausibilitäten, Abhängigkeiten, Eskalationen und fachliche Freigaben werden nachvollziehbar festgelegt.
Systemführerschaft, Lese- und Schreibrichtung, Übergabezeitpunkt, Formate und technische Prüfbedarfe werden sichtbar.
Geräte, Offline-Bedarf, Datenschutz, IT-Sicherheit, Verfügbarkeit, Wartung und Änderbarkeit werden als fachliche Rahmenbedingungen und technische Prüfbedarfe erfasst.
Offene Punkte sichtbar machen
Ein belastbares Konzept versteckt keine Lücken hinter technisch klingenden Formulierungen. Kritische Annahmen werden vor Umsetzung, Kalkulation oder Anbieterauswahl geklärt.
Ohne geklärte Datenverantwortung entstehen doppelte Stammdaten, widersprüchliche Versionen und unklare Änderungswege.
API-Zugang, Rechte, Datenfelder, Lese- und Schreibmöglichkeiten sowie Kosten müssen geprüft werden.
Geräte, Netzabdeckung, Offline-Bedarf, Foto- und Dateimengen sowie Bedienung mit Handschuhen oder unterwegs beeinflussen die Lösung.
Rollen, sensible Daten, Protokollierung, Löschung, Aufbewahrung und Zugriff von außen müssen fachlich und technisch eingeordnet werden.
Prüfbare Anwendungsfälle, erwartete Ergebnisse und zulässige Abweichungen verhindern unterschiedliche Vorstellungen am Projektende.
Module priorisieren
Pilot und Ausbau
Ein Pilot ist kein unvollständiger Prototyp ohne Maßstab. Er bildet einen klar begrenzten Ablauf mit echten Fällen vollständig ab und besitzt vorab definierte Erfolgskriterien.
Wir strukturieren Prozess, gewünschte Systemführerschaft, Muss-Anforderungen, Risiken und Kostentreiber. Geeignete Spezialisten bestätigen kritische Schnittstellen und technische Machbarkeit.
Erst wenn die Grundlagen tragfähig sind, wird gebaut.Ein Prozess, ein geeigneter Standort oder eine klar definierte Nutzergruppe arbeitet mit echten Fällen und prüfbaren Abnahmekriterien.
Nutzen, Bedienbarkeit und Akzeptanz werden im Alltag nachgewiesen.Weitere Rollen, Standorte, Module oder Systemverbindungen folgen erst nach bestätigter Wirkung und geklärter Skalierung.
Der technische Ausbau folgt kontrolliert statt vorab maximal.Ihr Ergebnis
Durchgängige Beschreibung mit Start, Ende, Rollen, Varianten, Regeln und Folgeprozessen.
Nachvollziehbare Auswahl der passenden organisatorischen und technischen Lösungstiefe.
Muss-, Soll- und spätere Bausteine mit bewusster Abgrenzung des ersten Umfangs.
Benötigte Daten, gewünschte Systemführerschaft, Übergaberichtungen und klar benannte technische Prüfbedarfe.
Begrenzter Einstieg, Erfolgskriterien sowie Bedingungen für Rollout und spätere Erweiterungen.
Prüfbare Ergebnisse, offene Entscheidungen, Risiken und Faktoren, die Aufwand und Betrieb bestimmen.
Klare Phasengrenzen
Beauftragung und Preis
Ein einzelner Zielprozess mit wenigen Rollen benötigt einen anderen Umfang als ein standortübergreifendes Konzept mit mehreren Systemen, Datenobjekten und Integrationen. Deshalb grenzen wir vorab ab, welche fachliche Tiefe für die anstehende Entscheidung wirklich erforderlich ist.
Sie erhalten dafür ein separates Festpreisangebot. Fachliche Anforderungsdefinition, technische Validierung, Anbieterentscheidung und Umsetzung bleiben anschließend eigenständige, nachvollziehbar abgegrenzte Schritte.
Analyse als Grundlage ansehenHäufige Fragen
Nein. Die Analyse bewertet Ist-Prozess, messbare Wirtschaftlichkeit, qualitative und strategische Wirkung sowie das Entscheidungsmotiv. Das Lösungskonzept beschreibt anschließend den fachlichen Soll-Prozess und leitet daraus Lösungstiefe, Module, Daten, Systeme und Ausbaustufen ab.
Nein. Das Konzept schafft das fachliche Zielbild. Benötigte technische Details zu Architektur, Daten, Schnittstellen, Betrieb und Sicherheit werden anschließend mit einem dafür qualifizierten Spezialisten geklärt.
Maßgeblich sind Prozessende, Rollen, zentrale Datenhaltung, Änderungsdynamik, Datenmenge, Statussteuerung, Auswertungen, Schnittstellen und Wirtschaftlichkeit. Ein PDF passt zu einem stabilen Dokument-Ende; Web und Integration werden relevant, wenn der Geschäftsprozess weiterläuft.
Nein. Bestehende Fachsoftware, ERP, CRM oder DMS sollen ihre sinnvollen Aufgaben behalten. Eine neue Lösung ergänzt gezielt die Prozesslücke und vermeidet eine zweite, konkurrierende Datenhaltung.
Ein klar begrenzter Ablauf, Standort oder Nutzerkreis arbeitet mit realen Fällen. Funktionen, Daten, Abnahme und Erfolgskriterien stehen vorab fest; Ausbau folgt erst nach bestätigtem Nutzen und ausreichender Akzeptanz.
Das Unternehmen trifft die Entscheidung auf Basis nachvollziehbarer Anforderungen, technischer Prüfung, Leistungsumfang und Kosten. Für individuelle Webanwendungen und Prozesslösungen steht mit der Formilo GmbH ein zentraler Umsetzungspartner zur Verfügung; ebenso können Standardanbieter, bestehende IT-Partner oder andere geeignete Spezialisten berücksichtigt werden.
Nach bestätigter Analyse grenzen wir Prozesse, Varianten, Rollen, Systeme, offene Prüfungen und benötigte Dokumentation ab. Auf dieser Grundlage erhalten Sie vor Beginn ein separates Festpreisangebot.
Ihr Prozess als Ausgangspunkt
Aus einem verstandenen Ist-Prozess und einem bestätigten Entscheidungsziel entwickeln wir den passenden Soll-Prozess. Umfang und benötigte Konzepttiefe grenzen wir vorab ab; anschließend erhalten Sie ein separates Festpreisangebot.